Liebesapfeltorte

Noch keine Idee für den Valentinstag? Wie wärs mit einer Leckeren Torte als Überraschung für den Partner? Denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.

 
Jetzt ansehen
Isolierbecher – keine Chance für kalten Kaffee

Isolierbecher gibt es wie Sand am Meer. Coffee to go hat sich in den letzten Jahren zum Ausdruck eines bestimmten Lifestyles gemausert, gleichzeitig wächst das Umweltbewusstsein der mobilen jüngeren Generationen.

 
Jetzt ansehen
Hausgemachte Mayonnaise

Basis vieler Saucen und Dips ist eine gut gemachte Mayonnaise. Wir machen Sie mit wenigen Handgriffen und einem praktischen Küchenhelfer einfach selbst.

 
Jetzt ansehen
Kohl kochen – so gelingt das Wintergemüse perfekt

Deftige Krautsuppen, leckere Kohlrouladen oder schmackhafter Wirsing als Beilage – wenn die Tage wieder kälter werden, heizt der gekochte Kohl den Körper von innen und versorgt ihn außerdem mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

 
Jetzt ansehen
Butter versus Öl: Welches Fett ist gesünder und besser für die Küche geeignet?

Butter oder pflanzliche Öle? Um diese Frage ranken sich seit Jahren hitzige Diskussionen. Wir sind der Fragestellung Butter vs Öl auf dem Grund gegangen.

 
Jetzt ansehen
Yogi-Tee zubereiten: die kleine Auszeit von der Alltagshektik

Harmonie finden und dabei den Alltagsstress hinter uns lassen wollen, gelingt dies am besten mit einem ebenso köstlichen wie harmonisierenden Yogi-Tee.

<

 
Jetzt ansehen
Honigkuchentorte

Kleines "Weihnachtswunder" für strahlende Kinderaugen - Die perfekte Idee für den neuen Lieblingskuchen.

 
Jetzt ansehen
Griechischer Zartweizen Salat

Simone berichtet in ihrem Blog: "Oft hab ich nach einer Reis oder Nudel Alternative gesucht und bin so auf Zartweizen gestoßen."

 
Jetzt ansehen
Weihnachtliche Elchkekse

Dieser zuckersüße Elch-Ausstecher steckt ab dem 26.11. als kleines Vorweihnachts-Goodie in jedem tischwelt-Paket! Nur solange der Vorrat reicht!

 
Jetzt ansehen
Werden Sie Master of Knödel

Knödel sind zu jeder Jahreszeit eine gern gesehene Speise auf dem Teller. Erfahren Sie mehr über die Vielfalt von Knödelgerichten und ihre Zubereitung.

 
Jetzt ansehen
Meist gelesen
Pasta-Know-how
Mit oder ohne Ei Eierteigwaren enthalten mindestens 100 Gramm Ei auf 1 kg Mehl. Doch Nudelteige lassen sich auch völlig ohne Ei herstellen, vor allem wenn für die Zubereitung Hartweizen verwendet wird. Fast alle Nudeln bestehen aus Hartweizengrieß. Weil er ausgezeichnet bindende Eigenschaften hat, lassen sie daraus besonders formstabile Pastateige zubereiten. Und nur Hartweizenpasta bekommt man beim Garen schön bissfest. Gepresst oder gewalzt Nudeln werden bei der industriellen Herstellung entweder durch Formen gepresst oder nur gewalzt und geschnitten. Gepresste Nudeln sind Penne, Spagetti oder Spiralnudeln. Auf der Packung steht oft eine Nummer, sie gibt an, welche Form zum Pressen verwendet wurde. Sie haben in der Regel eine größere und raue Oberfläche, deshalb bleibt mehr Sauce an ihnen kleben. Gewalzte Nudeln wie Lasagneplatten, Bandnudeln oder Tagliatelle haben eine glattere Oberfläche und nehmen weniger Sauce auf, geben aber auch weniger Stärke beim Kochen ab. Von Bandnudeln bis Spätzle Suppennudeln sind die kleinsten im Nudelsortiment. Sie werden separat gekocht und kommen erst ganz zum Schluss der Zubereitung in die Suppe. Kurze Nudeln wie Penne, Farfalle, Orecchiette oder Spiralnudeln passen sehr gut zu kräftigen Saucen oder Ragouts und in Aufläufe. Spagetti oder Bandnudeln harmonieren, mit sämigen Saucen oder Saucen auf Ölbasis, auch wenn an den langen dünnen Nudeln nicht so viel davon haften bleibt. Gefüllt Nudeln wie Tortellini oder Ravioli lassen sich einfach und abwechslungsreich zubereiten- sind daher ideal für die Alltagsküche. Nudeln mit Geschmackszutaten, also zum Beispiel Pasta mit Kräutern oder Gemüse, kommen zu besonderen Gelegenheiten auf den Tisch. Zur Wahl stehen Bärlauchnudeln, Safrannudeln, Pilznudeln, Tomatennudeln, Spinatnudeln, Rote-Bete-Nudeln oder schwarze Nudeln. Spätzle und Knöpfle sind Eiernudeln mit einem hohen Anteil an Eiern. Sie werden "getropft" und nicht gewalzt wie andere Eiernudeln und zum Garen ins kochende Wasser geschabt oder gepresst. Mit viel Sauce oder mit Käse überbacken schmecken sie am besten. Asia-Nudeln Auch in asiatischen Ländern isst man oft und gerne Nudeln. Eine besonders große Auswahl gibt es in Japan: die Soba-Nudeln aus Buchweizenmehl oder Udon, besonders dicke und breite Nudeln. Somen dagegen sind lange, dünne Weizennudeln, die süß schmecken und auch kalt gegessen werden. Und Ramen, die langen, dünnen Weizennudeln, sind typischer Bestandteil einer japanischen Nudelsuppe. Chinesische Mie-Nudeln enthalten Eier und Weizenmehl, sind lang und werden in Blöcken oder Nestern geformt verkauft. Die hellen Reisnudeln dagegen bestehen aus Reismehl, sind sehr dünn und haben kaum Eigengeschmack. Glasnudeln aus Mungobohnenstärke werden als lockeres Bündel verkauft und nicht gekocht - Einweichen in kochend heißes Wasser reicht. Pasta-Portionen Getrocknete Nudeln quellen beim Kochen auf und vergrößern ihr Volumen beträchtlich. 30-354 g getrocknete Nudeln ergeben etwa 100 g gekochte beziehungsweise aus 100 g rohen Nudeln entstehen 325-350g gegarte. Als Beilage reichen 60-80 g Nudeln (Rohgewicht) pro Person oder 90-125 g Nudeln (Rohgewicht) als Hauptgericht. Pasta Kochen Nudeln brauchen viel Platz und reichlich Wasser im Topf. Sie geben beim Kochen Stärke ab, die das Nudelwasser leicht leimig macht. Wird in zu wenig Wasser gegart, ist zu viel Stärke im Kochwasser und die Nudeln werden klebrig. Als Faustregel gilt: pro 100 g Nudeln 1 l Wasser aufkochen, dann erst 1 TL Salz dazugeben - das spart Energie. Bei der Kochzeit kommt es auf die Sorte und den Hersteller an. Normalerweise reichen 8-13 Minute. Wer sich ganz sicher sein möchte, wirft einen Blick auf die Packung. Oder probiert kurz vor dem Ende der Garzeit eine Nudel. hat sie nur noch einen leichten Kern, ist sie fertig. Die fertigen Nudeln in ein Sieb abgießen, kurz abtropfen lassen und servieren.
Jetzt ansehen
Yogi-Tee zubereiten: die kleine Auszeit von der Alltagshektik

Harmonie finden und dabei den Alltagsstress hinter uns lassen wollen, gelingt dies am besten mit einem ebenso köstlichen wie harmonisierenden Yogi-Tee.

<

 
Jetzt ansehen
Lesen Sie auch
Kürbis

Das Beste vom Herbst

 
Jetzt ansehen
Lamm und Geflügel

Während Würstchen und Nackenkoteletts quasi als Pflichtprogramm auf dem Rost gelten, sind Lamm, Pute und Hühnchen die feine Kür der Grillgenüsse.

 
Jetzt ansehen
Der Mojito

Der Mojito ist neben dem Daiquiri synonym für kubanische Cocktailkultur. Erstmals schriftlich erwähnt wurde er 1931 als »RUM COCKTAIL« in einem kubanischen Kochbuch. Während seiner Zeit in Havanna pflegte Ernest Hemingway seinen Lieblingsdrink in der Bode guita del Medio zu sich zu nehmen.

 
Jetzt ansehen
Einbrennen von Gusseisenpfannen
Die neue Pfanne mit Wasser und etwas Spülmittel spülen und anschließend gut abtrocknen In die kalte Pfanne so viel Speiseöl, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl, geben, dass das Öl etwa einen halben Zentimeter hoch darin steht. Mit Hilfe eines Pinsels die Seitenwände mit dem Öl bepinseln. Danach das Öl auf mittlerer Stufe erhitzen, sprich einbrennen, bis es richtig heiß ist. Wenn das Öl raucht, ist es zu heiß geworden. Schließlich die Pfanne von der Herdplatte nehmen und erkalten lassen. Das abgekühlte Speiseöl abgießen und die Pfanne erneut mit dem Pinsel und dem Öl ausreiben. Nochmals so viel Öl in die Pfanne geben, wie für das Bratgut zum Braten notwendig ist und bei niedriger bis mittlerer Hitze erhitzen. Anschließend das Bratgut einlegen und mit dem Braten beginnen. Damit das Einbrennen nicht ständig wiederholt werden muss, sollte die Gusseisenpfanne nicht mehr mit Spülmittel gereinigt werden, sondern nur noch mit Wasser. Im Laufe der Zeit bildet sich auf dem eine Schutzschicht mit natürlicher Antihaftwirkung, eine so genannte Patina. Dieser Belag sollte nicht entfernt werden, weil er das Ablösen des Bratgutes vom Pfannenboden leichter macht und gute Bratergebnisse liefert.
Jetzt ansehen